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ⓘ Kurt Haseloff




Kurt Haseloff
                                     

ⓘ Kurt Haseloff

Haseloff trat mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges am 3. August 1914 in die Armee ein. Haseloff wurde am 22. März 1915 Fahnenjunker, am 15. Mai 1915 Leutnant.

In der Zeit des Nationalsozialismus stieg Haseloff am 1. Dezember 1939 in den Rang eines Obersts auf. Am 1. März 1941 wurde Kurt Haseloff Kommandeur der 5. Schützen-Brigade.

Mit Beförderung zum Generalmajor am 1. Januar 1943, wurde er in das Hauptquartier versetzt, wo er bis zum 11. August 1944 verblieb. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde er seiner Pflichten enthoben und am 1. Februar 1945 im Auftrag von Himmler aus dem aktiven Dienst entlassen. Haseloff sollte ein Gefangenenlager überstellt werden, dies wurde jedoch nicht mehr durchgeführt.

Kurt Haseloff starb am 30. September 1978 in München.

                                     

1. Werdegang

  • Oberst 1. Dez. 1939;
  • Oberleutnant 1. Juli 1923;
  • Fahnenjunker-Gefreiter 21. Nov. 1914;
  • Fähnrich 22. März 1915;
  • Leutnant 22. Mai 1915;
  • Oberjäger 18. Dez. 1914;
  • Major 1. Nov. 1934;
  • Hauptmann 1. April 1928;
  • Generalmajor 1. Jan. 1943
  • Oberstleutnant 1. Aug 1937;
                                     

2. Auszeichnungen

  • Eisernes Kreuz 1914 II. und I. Klasse
  • Kriegsverdienstkreuz 1939 II. und I. Klasse mit Schwertern
  • Österreichisches Militärverdienstkreuz III. Klasse mit der Kriegsdekoration
  • Österreichische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern
  • Ehrenkreuz für Frontkämpfer
  • Ungarische Weltkriegs-Erinnerungsmedaille mit Schwertern
  • Österreichische Silberne Tapferkeitsmedaille
  • Wehrmacht-Dienstauszeichnung, 1. Klasse