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ⓘ Friedrich August Freiherr von der Heydte



Friedrich August Freiherr von der Heydte
                                     

ⓘ Friedrich August Freiherr von der Heydte

Friedrich-August Johannes Wilhelm Ludwig Alfons Maria Freiherr von der Heydte war ein deutscher Staats- und Völkerrechtler, hochdekorierter Offizier und rechtskonservativ-katholischer Politiker.

Von der Heydte diente im Zweiten Weltkrieg als Stabsoffizier in der Fallschirmjägertruppe der Wehrmacht und wurde als Bundeswehrangehöriger zum ersten Brigadegeneral der Reserve befördert. In der Bundesrepublik war er eine der Schlüsselpersonen der Flick-Affäre der Union und der Spiegel-Affäre. Als Abgeordneter saß er von 1966 bis 1970 im Bayerischen Landtag.

Von 1951 bis 1975 war er Ordinarius an den Universitäten in Mainz und Würzburg für Öffentliches Recht und Politische Wissenschaften. Von der Heydte war u. a. ein Schüler von Alfred Verdross in Wien und gilt in der Rechtswissenschaft als ein wichtiger Vertreter der Naturrechtslehre im 20. Jahrhundert. Ihm wurden verschiedene Ehrungen zuteil, wie das Große Bundesverdienstkreuz.

                                     

1.1. Leben Herkunft und Wehrdienst

Friedrich-August Johannes Wilhelm Ludwig Alfons Maria Freiherr von der Heydte entstammte väterlicher- und mütterlicherseits Offizierfamilien; er wurde 1907 in Schwabing geboren. Die erstmals urkundlich erwähnte Familie entstammt dem Egerländer Uradel und gehörte dem in Bayern immatrikulierten Adel an. Sein Vater Rudolf Franz Freiherr von der Heydte * 31. Januar 1856 in Augsburg; † 28. Oktober 1930 in Traunstein war Major beim Königlich Bayerischen 1. Schweren-Reiter-Regiment "Prinz Karl von Bayern". Er kam ursprünglich aus dem Königreich Sachsen. Er führte ein Landsturmbataillon im Ersten Weltkrieg und war zuletzt Oberst der Bayerischen Armee. Die Familie der Mutter, Célestine Maria Luise Josephine Colin * 26. Mai 1870 in Bamberg; † 6. November 1961 in Neumarkt-Sankt Veit, zu deren Vorfahren u. a. der französische General Jean Rapp zählte, stammte aus dem Elsass und machte sich in der Pfalz ansässig. Seine ältere Schwester heiratete in die böhmische Uradelsfamilie der Grafen von Deym, Freiherrn von Stritez ein. Von der Heydte war ein Vetter von Claus Schenk Graf von Stauffenberg und Berthold Schenk Graf von Stauffenberg.

Von der Heydte, katholisch und im süddeutschen Adel sozialisiert, wuchs als einziger Sohn seiner Eltern und ohne ländlichen Besitz in seiner Geburtsstadt München auf und besuchte dort ab 1913 die private Ebermayerschule. Er wurde später von Michael Kardinal von Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, gefirmt; sein Firmpate war der Gutsbesitzer und Politiker Zentrum Max Freiherr von Pfetten, vormaliges Mitglied des Deutschen Reichstags. Im Herbst 1916 wurde er Schüler am Maximiliansgymnasium. Mit der dritten Gymnasialklasse wurde er nach eigenen Angaben Zögling der Königlich Bayerischen Pagerie in München, welche allerdings 1918 schloss. Noch im gleichen Jahr wechselte er an das Humanistische Progymnasiums in Traunstein und 1922 an das Fürstliche Gymnasium in Wernigerode. Er war in dieser Zeit Mitglied des monarchistisch ausgerichteten Deutschnationalen Jugendbundes.

Von der Heydte trat nach dem Abitur 1925 am Humanistischen Gymnasium in Rosenheim, wo er in einem Schülerheim wohnte, auf Wunsch des Vaters am 1. April 1925 als Rekrut in das 19. Bayerisches Infanterie-Regiment der Reichswehr in Landshut ein. 1926 wechselte er als Offizieranwärter zum 18. Reiter-Regiment in Stuttgart-Cannstatt.

                                     

1.2. Leben Studium in Deutschland und Österreich

Am 31. Juli/30. September 1926 schied er auf eigenen Wunsch hin und in Anbetracht der Beschränkungen der Streitkräfte durch die Regelungen des Versailler Vertrages als Fahnenjunker aus der Armee aus. Er nahm ein Studium der Rechtswissenschaften und Nationalökonomie auf, 1925/26 begann er an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wechselte 1926/27 an die Universität Innsbruck. 1925 war er in Innsbruck dem katholischen Studentenverein Unitas Norica beigetreten, dem er bis zu seinem Lebensende angehörte. Er nahm u. a. am Studententag der Deutschen Studentenschaft in Danzig 1928 teil. Danach studierte er an der Universität Graz, nach eigenen Aussagen auch an der Universität Wien und an der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin u. a. bei Theodor Heuss. Von der Heydte finanzierte sich sein Studium überwiegend durch Stipendien und als Erzieher in adligen Familien.

Er legte im Juni 1927 das 1. österreichische Staatsexamen mit Auszeichnung ab. Von der Heydte besuchte von Herbst 1928 bis Sommer 1930 mit einem Stipendium des Auswärtigen Amtes die Konsularakademie Wien. Dort hatte er u. a. Sprachunterricht in Englisch, Französisch und Serbokroatisch. Im Juni 1930 erlangte er ein Diplom "Cons. dipl.". 1931/32 war er erneut an der Universität Graz eingeschrieben. Im Frühjahr folgte die 2. und im Sommer 1932 die 3. österreichische Staatsexamen.

1932 wurde ihm durch die Universität Graz der Dr. iur. verliehen, außerdem legte er die Rigorosen Prüfer u. a. Max Rintelen ab; die "eigentliche Promotion" zum Dr. rer. pol. erfolgte 1960 durch die Universität Innsbruck.

                                     

1.3. Leben Assistenzzeit in Köln / Parteimitgliedschaft

Im Herbst 1932 und von Januar 1933 bis 30. April 1933 war er "Privatassistent" des Völkerrechtlers Hans Kelsen an der Universität zu Köln, wo er habilitieren wollte. Nach der Beurlaubung Kelsens wurde von der Heydte allerdings nicht von dem Staatsrechtler Carl Schmitt, nachmaliger "Kronjurist des Dritten Reiches", übernommen und im Sommer 1933 entlassen. Von der Heydte soll sich öffentlich für seinen jüdischen Lehrer eingesetzt haben, so die Fakultätsgeschichtsschreibung. Schmitt schrieb an einen Dritten: "Nach der Art seiner bisherigen Vorbildung und Tätigkeit, die wesentlich durch die sogenannte Wiener Schule – Kelsen und Verdross – bestimmt ist, ist er für mich persönlich keine geeignete Hilfskraft." Von der Heydte kommentierte die Nichtübernahme mit: "bei der Auswahl seiner Mittel zur Bekämpfung seiner wissenschaftlichen Gegner" sei Schmitt "weder allzu wählerisch noch allzu ritterlich".

Von der Heydte trat spätestens nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten der NSDAP bei und wurde mit Wirkung vom 1. Mai 1933 unter der Parteinummer 2.134.193 registriert. Von der Heydte war ein Anhänger einer großdeutschen Lösung und äußerte sich bezüglich der Reichspräsidentenwahl von 1932 folgendermaßen: "Ich hatte damals die Hoffnung, daß durch die NSDAP jemals noch die Einigung unseres Volkes, die Überwindung des Parteienstaates und ein neues, besseres Reich herbeigeführt werden könne, angesichts dieses mich so enttäuschenden Wahlkampfes völlig aufgegeben." Nach eigenen Angaben habe er Ende der Weimarer Republik die "Nationale Volkspartei" gewählt, die den einstigen Weltkriegsgeneral und Freikorpsführer Paul von Lettow-Vorbeck ins Rennen schickte.



                                     

1.4. Leben Assistenzzeit in Wien und Münster

Für zwei Semester war er Assistent des bedeutenden österreichischen Völkerrechtlers Alfred Verdross an der Konsularakademie Wien. In Wien befreundete er sich in dieser Zeit 1934 mit dem bekannten englischen Reiseschriftsteller Patrick Leigh Fermor. 1933 hielt von der Heydte eine Vorlesung am Bureau d Etudes Internationales in Genf, an dem er selbst im Sommer 1931 als Stipendiat einen Kurs besuchte. Anfang der 1930er Jahre praktizierte er in der Abteilung für auswärtige Angelegenheiten im österreichischen Bundeskanzleramt in Wien und besuchte öffentliche Versammlungen des Völkerbundes in Genf. 1933 nahm er an einem Preisausschreiben teil Antwort: Discovery, symbolic annexation and virtual effectiveness in international law und wurde Fellow der Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden. So konnte er im Herbst 1934 Habilitationsstudien in Paris an der Bibliothèque nationale und im Winter 1934/35 in Rom an der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek durchführen. In der italienischen Hauptstadt wurde er nach eigenen Angaben durch den Industriellen Theodor von Cramer-Klett junior in höhere Kreise eingeführt und machte, wie Journalisten später recherchierten, nähere Bekanntschaft mit Bischof Alois Hudal, der nach dem Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechern zur Flucht verhalf. Spätestens 1934 erwarb er die österreichische Staatsbürgerschaft, behielt aber gleichzeitig seine bayerische. Die Ermordung des austrofaschistischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß führte im Mai/Juni 1934 zu von der Heydtes Entlassung als Deutscher Staatsbürger wegen des Verdachts der nationalsozialistischen Betätigung. Ihm folgte Stephan Verosta.

Im Jahr 1935 wurde er an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Assistent des katholisch-nationalistischen Staatsrechtlers Karl Gottfried Hugelmann, den er aus Wien kannte. Hugelmann attestierte ihm "wissenschaftliche ein liberales Anerkennen auch anderer Auffassungen", wie es in einem weiteren Nachruf hieß.

                                     

1.5. Leben LaRouche-Bewegung

Nach seiner aktiven Politikerzeit orientierte er sich zunächst an der Nationalliberalen Aktion um Erich Mende.

Bei der Bundestagswahl 1987 unterstützte von der Heydte die rechte Splitterbewegung "Patrioten für Deutschland" um Lyndon LaRouche. Der US-amerikanische Politaktivist LaRouche steuerte bereits 1986 in der Neuauflage von Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen ein Vorwort bei. Es erschienen dann Artikel und Interviews sowie Analysen zu von der Heydte in der Wochenzeitschrift Executive Intelligence Review EIR der sektenartigen LaRouche-Bewegung.

                                     

2. Familie und Nachlass

Er war laut Autobiografie ab 1938 mit Gabrielle de Garnerin de la Thuille, Gräfin von Montgelas * 9. August 1910 in Egglkofen; † 15. Juni 1985 in Aham, Tochter des Päpstlichen Geheimkämmerers, Königlich bayerischen Kammerherrn, Majors a. D. und erblichen Reichsrates der Krone Bayern Joseph de Garnerin Graf von Montgelas, Freiherrn auf Egglkofen, Aham und Gerzen, und dessen Frau Marie Le Sergeant d’ Hendecourt a. d. H. der Vicomtes de Pont de l’Arche, verheiratet. Von der Heydtes Frau war damit eine Nachfahrin des bayerischen Staatsreformers Maximilian von Montgelas. Sie hatten drei Kinder, darunter den Juristen Gottfried * 1949, Kanzler der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sein Sohn Rudolf Konrad 1939–2015, Kaufmann und Gründer der Graf von Montgelas-Stiftung, wurde 1969 durch dessen kinderlosen Onkel adoptiert. Nach seiner Pension hatte sich Friedrich August in Aham an der Vils in Niederbayern zur Ruhe gesetzt und überlebte seine Frau um fast ein Jahrzehnt. Im Jahr 1994 verstarb er nach langer Krankheit.

Bei der Totenmesse 1994 der französischen Fallschirmjäger in der französischen Pfarrkirche St-Louis-en-l’Île in Paris waren neben hochrangigen Staatsgästen auch seine Nachkommen geladen. Es wurde eine Fürbitte verlesen.

Das Archiv für Christlich-Demokratische Politik ACDP der Konrad-Adenauer-Stiftung KAS führt ihn im Bestand.



                                     

3. Auszeichnungen

1933–1945

  • Eisernes Kreuz 1939
  • Eichenlaub am 30. September 1944 617. Verleihung
  • II. Klasse am 27. September 1939
  • Treuedienstabzeichen im Jahr 1938
  • Ritterkreuz am 9. Juli 1941
  • I. Klasse am 26. September 1940
  • Dienstauszeichnung Wehrmacht IV. Klasse
  • Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42 im Jahr 1942
  • Ärmelband Kreta im Jahr 1941
  • Militärorden von Savoyen im Jahr 1942
  • Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen im Jahr 1939
  • Infanterie-Sturmabzeichen im Jahr 1941
  • Königlich Italienische Tapferkeitsmedaille
  • Deutsches Kreuz in Gold am 26. Februar 1942
  • Fallschirmschützenabzeichen der Luftwaffe im Jahr 1940
  • Erdkampfabzeichen der Luftwaffe
  • Silber im Herbst 1942
  • Silber im Winter 1942
  • Nahkampfspange II. Stufe Silber am 25. Oktober 1944
  • Namensnennung im Wehrmachtbericht am 11. Juni 1944
  • Medaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika im Jahr 1943
  • Ärmelband Afrika im Jahr 1943

nach 1945

  • Bayerischer Verdienstorden am 21. Mai 1974
  • Ehrennadel in Gold des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr im Jahr 1987
  • Komtur mit Stern des Gregoriusordens im Jahr 1960
  • Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am 17. März 1987
  • Großkreuz des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem im Jahr 1958
                                     

4. Veröffentlichungen

  • mit Ignaz Seidl-Hohenveldern Hrsg.: Völkerrecht und rechtliches Weltbild. Festschrift für Alfred Verdross. Springer, Wien 1960.
  • Das Weiss-Blau-Buch zur deutschen Bundesverfassung und zu den Angriffen auf Christentum und Staatlichkeit der Länder. J. Habbel Verlag, Regensburg 1948.
  • Daedalus returned. Crete 1941. Übersetzung aus dem Deutschen durch W. Stanley Moss, Hutchinson, London 1958.
  • mit Friedrich Giese Hrsg.: Der Konkordatsprozess. 4 Bände, Isar-Verlag, München 1956–1958.
  • Vom heiligen Reich zur geheiligten Volkssouveränität. Ulrich Steiner Verlag, Laupheim 1955.
  • mit Georg Stadtmüller, Helmut Ibach: Bürgerschaft und Staatsordnung in Geschichte und Gegenwart = Schriftenreihe des Kommunal-Verlags, 6. Mit einem Vorwort von Hans Peters, Kommunal Verlag, Recklinghausen 1959.
  • Muß ich sterben, will ich fallen … Ein Zeitzeuge erinnert sich. Hrsg. von Hendrik van Bergh, Vowinckel-Verlag, Berg am See 1987, ISBN 3-921655-39-0 Autobiografie.
  • Verfassung und Gewerbefreiheit = Politische Studien, Heft 76. Isar-Verlag, München 1956.
  • Die Berufsbeamten und die Staatskrisen = Veröffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer, Heft 13. Berichte von Friedrich August von der Heydte, Günter Dürig, Richard Naumann, Hans Spanner und Aussprache zu den Berichten in den Verhandlungen der Tagung der deutschen Staatsrechtslehrer zu Tübingen am 14. und 15. Oktober 1954. de Gruyter, Berlin 1955.
  • Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen. Mit einem Vorwort von Lyndon LaRouche, Neuausgabe, Dr. Böttiger Verlag, Wiesbaden 1986, ISBN 3-925725-03-2. Erstausgabe: Holzner-Verlag, Würzburg 1972
  • Die Monarchie – Eine europäische Idee. Österreich vom Wiener Kongress bis St. Germain. Amalthea Signum, Wien 1993, ISBN 3-85002-340-0.
  • mit Karl Sacherl Hrsg.: Soziologie der deutschen Parteien. Isar-Verlag, München 1955.
  • Vorrang oder Subsidiarität der freien Jugendhilfe? = Hamburger öffentlich-rechtliche Nebenstunden, Band 7. Forschungsstelle für Völkerrecht und Ausländisches Öffentliches Recht, Hamburg 1961.
  • Kirche und Staat = Veröffentlichungen der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg, Band 2. Badenia-Verlag, Karlsruhe 1966.
  • Montesquieu: Vom Geist der Gesetze. Eine Auswahl, Übersetzung und Erläuterung durch Friedrich August von der Heydte, de Gruyter, Berlin 1950.
  • Krise des Parlamentarismus = Beiträge zur Begegnung von Kirche und Welt, Bände 58/59. Akademie der Diözese Rottenburg, Stuttgart 1961.
  • Die Geburtsstunde des souveränen Staates. Ein Beitrag zur Geschichte des Völkerrechts, der allgemeinen Staatslehre und des politischen Denkens. J. Habbel Verlag, Regensburg 1952.
  • Fiktion und Wirklichkeit der westdeutschen Demokratie = Politische Studien, Heft 48. Isar-Verlag, München 1954.
  • Völkerrecht. Ein Lehrbuch. 2 Bände, Verlag für Politik und Wirtschaft, Köln 1958–1960.

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